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25. Dezember 2012

UNESCO ruft ersten Welttag des Jazz aus

Mit einem grossen Staraufgebot feiert die UNESCO erstmals den Welttag des Jazz. Dee Dee Bridgewater, Fazioli-Künstler Herbie Hancock, Antonio Hart, Tânia Maria, Hugh Masekela sind in Paris, New York und New Orleans dabei. Jazz bedeute Freiheit, Solidarität, gegenseitige Hilfe, das seien Grundwerte der Menschheit, bestätigte die UN-Organisation in Paris und erklärte, von nun an den 30. April zum Welttag des Jazz zu machen.


 

Dem Auftaktkonzert mit Herbie Hancock am Freitag, den 27. April im Pariser Hauptquartier folgen am Montag, dem designierten Welttag verschiedene Jazzveranstaltungen und Workshops in New Orleans und New York. Damit will die United Nations Educational Scientific and Cultural Organization die internationale Gemeinschaft und vor allem die Jugend für die universellen Werte dieser Musik sensibilisieren.

An dem Aktionstag nehmen auch andere prominente Musiker teil wie Barbara Hendricks und Manu Katché.