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6. Juni 2013

Benyamin Nuss

Benyamin Nuss wurde am 20. Juni 1989 in Bergisch-Gladbach geboren. Mit sechs Jahren bekam er seinen ersten Klavierunterricht. Inspiriert und gefördert wird er dabei von seinem Vater, dem Posaunisten Ludwig Nuss, und dessen Bruder dem Pianisten Hubert Nuss. Benyamin wächst mit Musik unterschiedlicher Genres auf und macht Klassik und Jazz regelrecht zu seiner Passion. Als Zehnjähriger beginnt er sich intensiv mit Claude Debussy und bald auch mit dem Werk von Maurice Ravel zu befassen.


Benyamin Nuss und Nobuo Uematsu

Ab 2004 wurde dann Benyamin Nuss von Andreas Frölich in Bonn unterrichtet. 2006 wechselte er als Jungstudent zu Ilja Scheps an die Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen, wo er nach Beendigung des Abiturs sein Studium im Hauptfach Klavier fortsetzte. Dazu besuchte er Meisterkurse bei Ragna Schirmer, Ilana Shapira-Marinescu und Anatol Ugorski. Später findet er mehr und mehr zu den Romantikern. Rachmaninow, Liszt und Chopin gehören noch heute zu seinen Lieblingskomponisten. Besonders stark entwickelt sind, sein Sinn für Melodien und seine Fähigkeit, Musik zu spüren bzw. die Intentionen der Komponisten regelrecht zu erfahren. Er gewinnt erste Preisen beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert", beim internationalen Aachener Wettbewerb "Prix d'AmadeO de Piano" in 2006, sowie ein Stipendium der Hochbegabtenstiftung "Best of NRW".

Benyamin Nuss lebt seine Leidenschaft zur Musik. Seine Konzerte führten ihn in die Laeiszhalle, in die Kölner Philharmonie, in die Berliner Philharmonie, in die Alte Oper Frankfurt und auf Tournee mit der Jazzband seines Vaters. Besonders gern spielt er Musik von Videospielen. Darunter speziell die Werke des japanischen Komponisten Nobuo Uematsu.