Das 13. Fürther New Orleans Festival findet vom 25. bis 27.05.2012 statt. Das besondere daran: es ist KOSTENLOS.
„Come on everybody take a trip with me, down the Mississippi, down to New Orleans” sangen schon die Blues Brothers im gleichnamigen Kultfilm und beschreiben darin eine Stadt, in der Rhythmus, Lebensfreude und Gastfreundschaft an erster Stelle stehen. Zum alljährlichen New Orleans Festival ist diese einmalige Stimmung auch in Fürth zu spüren. Für 2012 hat es die Vision Fürth erneut geschafft, ein erstklassiges Programm auf die Beine zu stellen und internationale Top-Acts nach Fürth zu locken.
Ob Dixie, Gospel, Blues, Boogie Woogie, Jazz, Zydeco, Country, Rockabilly – es ist für jeden was dabei. Wir freuen uns auf The Brew und Nine Below Zero, Brenda Boykin (mit dem Jan-Luley-Trio), und Hamilton Loomis als Headliner. Auf The Domestic Bumblebees und The Montesas am rock´n´rolligen Freitag, auf John Deer, Zydeco Fever, Christian Christl, die SRS-Jazzmen, Gospel Voices und die New Orleans Rhythm Brass Band.
Das komplette Programm:
Freitag, den 25.05.2012
19.00 Uhr
The Montesas
Die Trommeln tosen, der Bass wummert, die Orgel dröhnt, die Gitarre jault – auf der Bühne 4 junge Männer mit spitzen Schuhen, Schlips, Hemd und Anzughose. Die Lieder klingen ungestüm, wild, rauhbeinig und manchmal voller Sehnsucht und sind eine wilde Mixtur aus Rockabilly, Beat, Surf und RnB. Mit dabei sind die MONTESITAS, die recht späte deutsche Antwort auf die U.S.-amerikanischen Shangri-las. Die MONTESITAS bestechen durch ihren mädchenhaften Gesang und ihre ausgefuchste Choreographie auf der Bühne, und sorgen für die nötige Portion weibliche Intuition auf den langen und weiten Konzertreisen der MONTESAS. Mittlerweile sind die MONTESAS nach ihrer 4 erfolgreichen Veröffentlichungen gern gesehene Gäste auf dem internationalen Rock´n´Roll- und Beat-Parkett. Ihre unermüdlichen Gastspielreisen führten sie bereits mehrere Male quer durch den alten Kontinent, wobei Sie sich weder vor kleinen Clubs, Kellergewölben, Scheunen und Wohnzimmern, noch vor Drehbühnen, Fernsehauftritten und Stierkampfarenas scheuen. Zieh dir den schärfsten Zwirn an und nichts wie hin...denn Europas beste Beat-Kapelle spielt zum Tanz auf...
www.themontesas.de
The Montesas
Die Trommeln tosen, der Bass wummert, die Orgel dröhnt, die Gitarre jault – auf der Bühne 4 junge Männer mit spitzen Schuhen, Schlips, Hemd und Anzughose. Die Lieder klingen ungestüm, wild, rauhbeinig und manchmal voller Sehnsucht und sind eine wilde Mixtur aus Rockabilly, Beat, Surf und RnB. Mit dabei sind die MONTESITAS, die recht späte deutsche Antwort auf die U.S.-amerikanischen Shangri-las. Die MONTESITAS bestechen durch ihren mädchenhaften Gesang und ihre ausgefuchste Choreographie auf der Bühne, und sorgen für die nötige Portion weibliche Intuition auf den langen und weiten Konzertreisen der MONTESAS. Mittlerweile sind die MONTESAS nach ihrer 4 erfolgreichen Veröffentlichungen gern gesehene Gäste auf dem internationalen Rock´n´Roll- und Beat-Parkett. Ihre unermüdlichen Gastspielreisen führten sie bereits mehrere Male quer durch den alten Kontinent, wobei Sie sich weder vor kleinen Clubs, Kellergewölben, Scheunen und Wohnzimmern, noch vor Drehbühnen, Fernsehauftritten und Stierkampfarenas scheuen. Zieh dir den schärfsten Zwirn an und nichts wie hin...denn Europas beste Beat-Kapelle spielt zum Tanz auf...
www.themontesas.de
21.00 Uhr
The Domestic Bumblebees
Denkt Ihr Rock´n´Roll ist gut für Eure Seele? Ja, das tut ihr. The Domestic Bumblebees aus Stockholm, Schweden mit ihrem explosiven, hemddurchnässenden 50er-Jahre Blues/Rock´n´Roll bitten zur Messe. Seit der Bandgründung von The Domestic Bumblebees im Jahre 2004 verläuft ihre Karriere unter neuem Namen in die richtige Himmelsrichtung: Nach oben. Festival-Auftritte in den USA und ganz Europa festigten ihren Ruf, jeden Bewegungsmuffel in einen göttlichen Tanzbären verwandeln zu können.
www.domesticbumblebees.com
The Domestic Bumblebees
Denkt Ihr Rock´n´Roll ist gut für Eure Seele? Ja, das tut ihr. The Domestic Bumblebees aus Stockholm, Schweden mit ihrem explosiven, hemddurchnässenden 50er-Jahre Blues/Rock´n´Roll bitten zur Messe. Seit der Bandgründung von The Domestic Bumblebees im Jahre 2004 verläuft ihre Karriere unter neuem Namen in die richtige Himmelsrichtung: Nach oben. Festival-Auftritte in den USA und ganz Europa festigten ihren Ruf, jeden Bewegungsmuffel in einen göttlichen Tanzbären verwandeln zu können.
www.domesticbumblebees.com
Samstag, den 26.05.2012
12.00 Uhr
New Orleans Rhythm Brass Band
New Orleans Rhythm Brass Band
Aufwühlend. Zauberhaft. Lebenslustig. Hungrig. Durstig. Farbenfroh. Lautstark. Mitreißend. Umtriebig. Weitläufig. Ausdauernd. Und schlicht und einfach nicht mehr wegzudenken. Die "New Orleans Rhythm Brass Band" gehört ganz einfach dazu. Basta!
www.new-orleans-rhythm.de
14.00 Uhr
SRS-Jazzmen
Seit den 60er Jahren auf den Bühnen der Metropolregion unterwegs, begeistern die Jungs der SRSJazzmen ihr Publikum jedes Mal auf´s Neue. Oldtime Jazz, New Orleans Sound und Swing erstrahlen bei den SRS-Jazzmen durch spannende Arrangements, mitreißende Soli, spontane Gesangseinlagen und unbändiger Spielfreude in neuem Glanz. Die Musiker sind höchst erfreut, Ihr Können beim Heimspiel in Fürth unter Beweis zu stellen.
SRS-Jazzmen
Seit den 60er Jahren auf den Bühnen der Metropolregion unterwegs, begeistern die Jungs der SRSJazzmen ihr Publikum jedes Mal auf´s Neue. Oldtime Jazz, New Orleans Sound und Swing erstrahlen bei den SRS-Jazzmen durch spannende Arrangements, mitreißende Soli, spontane Gesangseinlagen und unbändiger Spielfreude in neuem Glanz. Die Musiker sind höchst erfreut, Ihr Können beim Heimspiel in Fürth unter Beweis zu stellen.
16.00 Uhr
Zydeco Fever
Zydeco ist Partymusic aus Louisiana, USA. Zydecomusic ist eine Mischung aus verschiedenen Stilen wie Blues, Französisch Cajun Music Rhythm & Blues, mit dem Akkordeon und dem Rubboard als Hauptinstrumente. Der Name "Zydeco" für dieses seltsame Gebräu aus verschiedenen Musikstilen kommt aus dem Titel des Songs 'Les Haricots Son Pas Sale'. Buckwheat Zydeco, Geno Delafose und CJ Chenier sind die Quellen der Inspiration für die aus den Niederlanden stammende Band Zydeco Fever. Gegründet wurde die Formation von dem Akkordeonisten und Sänger Peter Mul, der „doublekick Zydeco " in der besten Tradition Louisiana spielt. Die Idee für diese Band kam in Lafayette, Louisiana, wo Peter mit Zydeco Force, den Creole Zydeco Farmers und Corey Arcenaux in berühmten Clubs wie El Sido ist, Café Des Amis und Club Flamingo spielte. Pete Mul bildete eine echtes „Allstar- Zydeco-Team“ mit Rob Verheem an der Bassgitarre, Helmut Korsmit am Schlagzeug, Roel Weggemans an der Gitarre und Jaap Fijma am Rubboard. Allons danser!
www.zydeco.nl
Zydeco Fever
Zydeco ist Partymusic aus Louisiana, USA. Zydecomusic ist eine Mischung aus verschiedenen Stilen wie Blues, Französisch Cajun Music Rhythm & Blues, mit dem Akkordeon und dem Rubboard als Hauptinstrumente. Der Name "Zydeco" für dieses seltsame Gebräu aus verschiedenen Musikstilen kommt aus dem Titel des Songs 'Les Haricots Son Pas Sale'. Buckwheat Zydeco, Geno Delafose und CJ Chenier sind die Quellen der Inspiration für die aus den Niederlanden stammende Band Zydeco Fever. Gegründet wurde die Formation von dem Akkordeonisten und Sänger Peter Mul, der „doublekick Zydeco " in der besten Tradition Louisiana spielt. Die Idee für diese Band kam in Lafayette, Louisiana, wo Peter mit Zydeco Force, den Creole Zydeco Farmers und Corey Arcenaux in berühmten Clubs wie El Sido ist, Café Des Amis und Club Flamingo spielte. Pete Mul bildete eine echtes „Allstar- Zydeco-Team“ mit Rob Verheem an der Bassgitarre, Helmut Korsmit am Schlagzeug, Roel Weggemans an der Gitarre und Jaap Fijma am Rubboard. Allons danser!
www.zydeco.nl
18.00 Uhr
Gospel Voices
Die Gospel Voices aus Baiersdorf, ein aus mehr als 20 Sängerinnen und Sängern bestehender Chor, gestaltet eine Gospelshow mit Piano- und Gitarrenbegleitung, mit Percussioneinlagen und a-capella. Groovige Gospelklassiker, zeitgenössische Songs und rhytmisch, ethnische Musik, akzentuiert durch Djemben und Bongos lassen die Zuhörer eintauchen in die bunte Welt des Gospel. Zuhören, mitsingen, mitklatschen und Spaß haben – das ist Gospelmusik!
Gospel Voices
Die Gospel Voices aus Baiersdorf, ein aus mehr als 20 Sängerinnen und Sängern bestehender Chor, gestaltet eine Gospelshow mit Piano- und Gitarrenbegleitung, mit Percussioneinlagen und a-capella. Groovige Gospelklassiker, zeitgenössische Songs und rhytmisch, ethnische Musik, akzentuiert durch Djemben und Bongos lassen die Zuhörer eintauchen in die bunte Welt des Gospel. Zuhören, mitsingen, mitklatschen und Spaß haben – das ist Gospelmusik!
19.30 Uhr
Hamilton Loomis
Hamilton Loomis, im Spannungsfeld zwischen Soul, Blues und Rock, definiert den amerikanischen Blues für das 21. Jahrhundert mit jugendlicher Power und gestandenem Traditionsbewußtsein. Hamilton ist Prince – Fan, liebt Metal ebenso wie den „Zigeuner – Jazz“ der 40er und wurde vom Houston Chronicle als „Blues-rock-funk-groove-Soul-Band“ bezeichnet. Wir werden sehen und hören, ob das reicht, seinen Stil zu beschreiben. Geboren in Galveston, Tx, wuchs Hamilton in einer
musikalischen Famile auf, stöberte in der elterlichen Plattensammlung, probierte Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Bass und Harp und fiel mit 16 Jahren backstage Bo Diddley in die Finger, der ihn sogleich mit auf die Bühne nahm. Es folgten Auftritte beim legendären Delta Blues Festival und die ersten CD’s mit eigenem Material.„Innovate, don’t imitate“, Diddley’s Motto lebt in Hamilton Loomis weiter. Auch andere Blueslegenden wie Johnny Copeland, Gatemouth Brown und Albert Collins erkannten ein Potential und unterstützten den Youngster. Seit 2001 als funk-i-fied Band auf Tour, gewann Hamilton auch schon 2 Best Awards in England und Wales.
www.hamiltonloomis.com
Hamilton Loomis
Hamilton Loomis, im Spannungsfeld zwischen Soul, Blues und Rock, definiert den amerikanischen Blues für das 21. Jahrhundert mit jugendlicher Power und gestandenem Traditionsbewußtsein. Hamilton ist Prince – Fan, liebt Metal ebenso wie den „Zigeuner – Jazz“ der 40er und wurde vom Houston Chronicle als „Blues-rock-funk-groove-Soul-Band“ bezeichnet. Wir werden sehen und hören, ob das reicht, seinen Stil zu beschreiben. Geboren in Galveston, Tx, wuchs Hamilton in einer
musikalischen Famile auf, stöberte in der elterlichen Plattensammlung, probierte Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Bass und Harp und fiel mit 16 Jahren backstage Bo Diddley in die Finger, der ihn sogleich mit auf die Bühne nahm. Es folgten Auftritte beim legendären Delta Blues Festival und die ersten CD’s mit eigenem Material.„Innovate, don’t imitate“, Diddley’s Motto lebt in Hamilton Loomis weiter. Auch andere Blueslegenden wie Johnny Copeland, Gatemouth Brown und Albert Collins erkannten ein Potential und unterstützten den Youngster. Seit 2001 als funk-i-fied Band auf Tour, gewann Hamilton auch schon 2 Best Awards in England und Wales.
www.hamiltonloomis.com
21.30 Uhr
The Brew
Vom Erfolg ihrer Tour im Herbst 2011 beflügelt, kommen The Brew 2012 erneut nach Deutschland. Gute Gelegenheit, sich persönlich davon zu überzeugen, dass das Trio aus Nordostengland zu Recht als „einer der mitreißendsten Live-Acts der Gegenwart“ (Rocks) gefeiert wird. Ausschlaggebend dafür sind drei Faktoren: Erstens: Eine generationsübergreifende Musik, die im Magazin ‚eclipsed’ folgendermaßen beschrieben wird: „The Brew schlagen mit ihrem explosiven Bluesrock die Brücke von den Sechzigern (Hendrix) über die Siebziger (Led Zeppelin) bis in die Gegenwart (Wolfmother)“. Zweitens, die Performance der aus Jason Barwick (Gitarre, Gesang), Kurtis Smith (Schlagzeug) und dessen Vater Tim am Bass bestehenden Band. Zusammen bringen sie eine Live-Darbietung voll entfesselter Spielwut und explosiver Energie auf die Bühne, die einfach mitreißt. Drittens: Handwerkliche Qualitäten, die über jeden Zweifel erhaben sind. So wird das Spiel des 22-jährigen Frontmannes mit Heroen wie Jimmy Page (Led Zeppelin) oder Stevie Ray Vaughan verglichen, während der ein Jahr ältere Drummer als junger John Bonham (Led Zeppelin) oder Keith Moon (The Who) bezeichnet wird. Dazu kommen ihr hoher Einsatz auf Konzerten („Wir geben immer 120 Prozent“, Tim Smith), herausragendes Tournee-Engagement plus sympathisch-bodenständiges Auftreten - so bahnen sich The Brew ihren stetig aufwärts weisenden Karriere-Weg wider den Zeitgeist. Diese findet bei Altersklassen querbeet Zuspruch.
www.the-brew.net
The Brew
Vom Erfolg ihrer Tour im Herbst 2011 beflügelt, kommen The Brew 2012 erneut nach Deutschland. Gute Gelegenheit, sich persönlich davon zu überzeugen, dass das Trio aus Nordostengland zu Recht als „einer der mitreißendsten Live-Acts der Gegenwart“ (Rocks) gefeiert wird. Ausschlaggebend dafür sind drei Faktoren: Erstens: Eine generationsübergreifende Musik, die im Magazin ‚eclipsed’ folgendermaßen beschrieben wird: „The Brew schlagen mit ihrem explosiven Bluesrock die Brücke von den Sechzigern (Hendrix) über die Siebziger (Led Zeppelin) bis in die Gegenwart (Wolfmother)“. Zweitens, die Performance der aus Jason Barwick (Gitarre, Gesang), Kurtis Smith (Schlagzeug) und dessen Vater Tim am Bass bestehenden Band. Zusammen bringen sie eine Live-Darbietung voll entfesselter Spielwut und explosiver Energie auf die Bühne, die einfach mitreißt. Drittens: Handwerkliche Qualitäten, die über jeden Zweifel erhaben sind. So wird das Spiel des 22-jährigen Frontmannes mit Heroen wie Jimmy Page (Led Zeppelin) oder Stevie Ray Vaughan verglichen, während der ein Jahr ältere Drummer als junger John Bonham (Led Zeppelin) oder Keith Moon (The Who) bezeichnet wird. Dazu kommen ihr hoher Einsatz auf Konzerten („Wir geben immer 120 Prozent“, Tim Smith), herausragendes Tournee-Engagement plus sympathisch-bodenständiges Auftreten - so bahnen sich The Brew ihren stetig aufwärts weisenden Karriere-Weg wider den Zeitgeist. Diese findet bei Altersklassen querbeet Zuspruch.
www.the-brew.net
Sonntag, den 27.05.2012
14.00 Uhr
Christian Christl
Christian Christl, ist wohl schwer in irgendeine der gängigen Kategorien für Pianisten einzuordnen. Sein Repertoire ist umfangreich genug, um Vaudeville-Blues, klassischen Boogie, ein bisserl Jazz und natürlich viel Selbsterlebtes wider zu geben. Sieben Klavierlehrer versuchten dem damals 8-jährigen Christl in vier Jahren das notwendige Rüstzeug beizubringen. Vergeblich. Erst mit 22 Jahren packte ihn eine Fernsehsendung über Blues und Boogie - und er ging ran an die 88 schwarzen und weißen Tasten des elterlich geerbten Flügels. Bis heute ist Christl stolz darauf, dass ihm niemand jemals auch nur eine Note in Sachen Boogie oder Woogie beibrachte. Alles was er kann, hat er sich von Platten selbst erarbeitet.
www.bayoogie.com/artistcc.html
Christian Christl
Christian Christl, ist wohl schwer in irgendeine der gängigen Kategorien für Pianisten einzuordnen. Sein Repertoire ist umfangreich genug, um Vaudeville-Blues, klassischen Boogie, ein bisserl Jazz und natürlich viel Selbsterlebtes wider zu geben. Sieben Klavierlehrer versuchten dem damals 8-jährigen Christl in vier Jahren das notwendige Rüstzeug beizubringen. Vergeblich. Erst mit 22 Jahren packte ihn eine Fernsehsendung über Blues und Boogie - und er ging ran an die 88 schwarzen und weißen Tasten des elterlich geerbten Flügels. Bis heute ist Christl stolz darauf, dass ihm niemand jemals auch nur eine Note in Sachen Boogie oder Woogie beibrachte. Alles was er kann, hat er sich von Platten selbst erarbeitet.
www.bayoogie.com/artistcc.html
16.00 Uhr
John Deer
John Deer spielen Country mit rockigem Touch von den Klassikern wie Eagles, Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd bis hin zu Allen Jackson und Marty Stuart, Keith Urban und Brad Paisley, sowie natürlich eigene Songs, auch festgehalten auf ihrer aktuellen CDs mit dem Titel „12.000 Miles“. Die Band besteht aus lauter erfahrenen Profis, einem Australier und drei Österreichern, die sich ihre Sporen schon in vielen unterschiedlichen Formationen und Studioprojekten verdient haben und das immer noch tun (z.B. bei Alkbottle, Peter Cornelius, Bluesbreakers). Die Deers sind auch in Australien sehr aktiv, wo sie seit drei Jahren am zweitgrößten Countryfest der Welt in Tamworth teilnehmen und um die „Golden Guitar“ spielen, dem australischen Gegenstück zum Grammy der USA.
www.johndeer.at
John Deer
John Deer spielen Country mit rockigem Touch von den Klassikern wie Eagles, Allman Brothers und Lynyrd Skynyrd bis hin zu Allen Jackson und Marty Stuart, Keith Urban und Brad Paisley, sowie natürlich eigene Songs, auch festgehalten auf ihrer aktuellen CDs mit dem Titel „12.000 Miles“. Die Band besteht aus lauter erfahrenen Profis, einem Australier und drei Österreichern, die sich ihre Sporen schon in vielen unterschiedlichen Formationen und Studioprojekten verdient haben und das immer noch tun (z.B. bei Alkbottle, Peter Cornelius, Bluesbreakers). Die Deers sind auch in Australien sehr aktiv, wo sie seit drei Jahren am zweitgrößten Countryfest der Welt in Tamworth teilnehmen und um die „Golden Guitar“ spielen, dem australischen Gegenstück zum Grammy der USA.
www.johndeer.at
18.00 Uhr
Brenda Boykin feat. Jan Luley Trio
Brenda Boykin gehört zu den großartigsten Jazz-Sängerinnen unserer Zeit. Um es mit Lee Hildebrands (Musik-Kritiker und -Historiker) Worten zu sagen: „.. die authentischste und kreativste Stimme dieser Generation.“ Sie war auf großen Jazzfestivals wie dem Monterey Jazzfestival, San Francisco Blues Festival, Umbria Jazzfestival, Montreux Jazzfestival (auf welchem sie 2005 als bester Vokalist ausgezeichnet wurde) und viele anderen zu Gast. 1998 erhielt sie eine BAMMY Nomierierung als „Best vocalist oft he year“. Sie spielte Konzerte und tourte in Mexico, Frankreich, Neuseeland, Japan und natürlich tausende Male in USA und Deutschland, wo sie seit 2004 lebt. Ihr Stimmumfang ist außergewöhnlich, ihre Kreativität und Bühnenpräsenz von der ersten Minute an fesselnd. Schon nach den ersten Takten weiß der Zuhörer: hier ist eine fantastische Jazz-Sängerin wie aus der guten, alten Zeit am Werk, mit Swing, mit Energie und einer wirklich eigenen Stimme und Ausstrahlung. Begleitet wird Brenda Boykin von Jan Luley und seinem Trio, ein Pianist, der bereits
seit fast 30 Jahren als Künstler professionell auf den Bühnen Europas unterwegs ist. Jan Luleys musikalische Bandbreite erstreckt sich zwischen Blues, Boogie Woogie, New Orleans Piano Stilen, Gospel & Spirituals, Creole Jazz, Swing und Mainstream bis hin zu moderneren Spielarten des Jazz. Seine stilistische Vielfalt, seine improvisatorische Kreativität und seine Virtuosität machen ihn zu einem der vielseitigsten und spannendsten Musiker der heutigen Szene. Sowohl solo, als auch mit seinem Trio, spielt sich der charismatische Pianist und Sänger sofort in das Ohr des Publikums. „Wenn man ihn spielen hört, dann hört man seine eigentlich schwarze New Orleans Seele über die Tasten rasen, …“ schreibt die Presse über ihn. Von 1999 bis 2009 war Jan Luley Pianist der Frankfurter Barrelhouse Jazzband.
Brenda Boykin feat. Jan Luley Trio
Brenda Boykin gehört zu den großartigsten Jazz-Sängerinnen unserer Zeit. Um es mit Lee Hildebrands (Musik-Kritiker und -Historiker) Worten zu sagen: „.. die authentischste und kreativste Stimme dieser Generation.“ Sie war auf großen Jazzfestivals wie dem Monterey Jazzfestival, San Francisco Blues Festival, Umbria Jazzfestival, Montreux Jazzfestival (auf welchem sie 2005 als bester Vokalist ausgezeichnet wurde) und viele anderen zu Gast. 1998 erhielt sie eine BAMMY Nomierierung als „Best vocalist oft he year“. Sie spielte Konzerte und tourte in Mexico, Frankreich, Neuseeland, Japan und natürlich tausende Male in USA und Deutschland, wo sie seit 2004 lebt. Ihr Stimmumfang ist außergewöhnlich, ihre Kreativität und Bühnenpräsenz von der ersten Minute an fesselnd. Schon nach den ersten Takten weiß der Zuhörer: hier ist eine fantastische Jazz-Sängerin wie aus der guten, alten Zeit am Werk, mit Swing, mit Energie und einer wirklich eigenen Stimme und Ausstrahlung. Begleitet wird Brenda Boykin von Jan Luley und seinem Trio, ein Pianist, der bereits
seit fast 30 Jahren als Künstler professionell auf den Bühnen Europas unterwegs ist. Jan Luleys musikalische Bandbreite erstreckt sich zwischen Blues, Boogie Woogie, New Orleans Piano Stilen, Gospel & Spirituals, Creole Jazz, Swing und Mainstream bis hin zu moderneren Spielarten des Jazz. Seine stilistische Vielfalt, seine improvisatorische Kreativität und seine Virtuosität machen ihn zu einem der vielseitigsten und spannendsten Musiker der heutigen Szene. Sowohl solo, als auch mit seinem Trio, spielt sich der charismatische Pianist und Sänger sofort in das Ohr des Publikums. „Wenn man ihn spielen hört, dann hört man seine eigentlich schwarze New Orleans Seele über die Tasten rasen, …“ schreibt die Presse über ihn. Von 1999 bis 2009 war Jan Luley Pianist der Frankfurter Barrelhouse Jazzband.
20.00 Uhr
Nine Below Zero
1977 in London von Dennis Greaves und Mark Feltham gegründet, entwickelten sich Nine Below Zero bis heute zur führenden Blues-Rock-Band Englands. 1979 veröffentlichte die Band eine erste EP, wenig später ein erstes Live-Album, das im legendären Marquee-Club mitgeschnitten wurde. Das erste Studioalbum erschien unter der Regie des Led Zeppelin – Produzenten Glyn Johns, Tourneen mit The Who und The Kinks schließen sich an, und mit ihrer Mischung aus Blues, Punk und Rock sorgen Nine Below Zero aller Orten für Furore… Nachdem sich die Band Mitte der Achtziger Jahre auflöste, ist es Mark Feltham, der 1989 Nine Below Zero wiederbelebt, ehe er selbst aus gesundheitlichen Gründen für einige Jahre die Band verlassen muss. Mit Gerry McAvoy und Brendan O’Neill stößt die Rhythmus-Gruppe der gerade auseinandergebrochenen Rory Gallagher Band zu Nine Below Zero. Es folgen Tourneen mit Sting und Eric Clapton. 1997 dann gründen die vier Musiker ihr eigenes Label, Zed Records, auf dem sie nun ihre Alben veröffentlichen. Auch die frühen Alben der Band werden auf Zed Records wieder aufgelegt. Seit 2000 ist Mark Feltham wieder an Bord bei Nine Below Zero. Seither touren die zwei Engländer und die beiden Nordiren wieder ausgedehnt durch Europa und ihnen eilt der Ruf voraus eine der kraftvollsten und aufregendsten Acts der britischen Szene zu sein. Spätestens seit Gerry McAvoy 2005 seine Autobiographie „Riding Shotgun“ herausbrachte, die sein Karriere an der Seite von Rory Gallagher beschreibt, sind auch Nine Below Zero wieder in aller Munde. McAvoys Buch ist im Übrigen gerade auch auf Deutsch erschienen. Darüber hinaus hat die Band 2007 die DVD und CD „Sounds & Sights“ auf den Markt gebracht, ein Rückblick auf 28 Jahre Nine Below Zero; 28 Jahre „hard working Blues & Rock at it’s best“! Und kürzlich folgte mit „Bring It On Home“ ein Album, das NINE BELOW ZERO von seiner stärksten Seite zeigt, nämlich live…
www.ninebelowzero.com
Nine Below Zero
1977 in London von Dennis Greaves und Mark Feltham gegründet, entwickelten sich Nine Below Zero bis heute zur führenden Blues-Rock-Band Englands. 1979 veröffentlichte die Band eine erste EP, wenig später ein erstes Live-Album, das im legendären Marquee-Club mitgeschnitten wurde. Das erste Studioalbum erschien unter der Regie des Led Zeppelin – Produzenten Glyn Johns, Tourneen mit The Who und The Kinks schließen sich an, und mit ihrer Mischung aus Blues, Punk und Rock sorgen Nine Below Zero aller Orten für Furore… Nachdem sich die Band Mitte der Achtziger Jahre auflöste, ist es Mark Feltham, der 1989 Nine Below Zero wiederbelebt, ehe er selbst aus gesundheitlichen Gründen für einige Jahre die Band verlassen muss. Mit Gerry McAvoy und Brendan O’Neill stößt die Rhythmus-Gruppe der gerade auseinandergebrochenen Rory Gallagher Band zu Nine Below Zero. Es folgen Tourneen mit Sting und Eric Clapton. 1997 dann gründen die vier Musiker ihr eigenes Label, Zed Records, auf dem sie nun ihre Alben veröffentlichen. Auch die frühen Alben der Band werden auf Zed Records wieder aufgelegt. Seit 2000 ist Mark Feltham wieder an Bord bei Nine Below Zero. Seither touren die zwei Engländer und die beiden Nordiren wieder ausgedehnt durch Europa und ihnen eilt der Ruf voraus eine der kraftvollsten und aufregendsten Acts der britischen Szene zu sein. Spätestens seit Gerry McAvoy 2005 seine Autobiographie „Riding Shotgun“ herausbrachte, die sein Karriere an der Seite von Rory Gallagher beschreibt, sind auch Nine Below Zero wieder in aller Munde. McAvoys Buch ist im Übrigen gerade auch auf Deutsch erschienen. Darüber hinaus hat die Band 2007 die DVD und CD „Sounds & Sights“ auf den Markt gebracht, ein Rückblick auf 28 Jahre Nine Below Zero; 28 Jahre „hard working Blues & Rock at it’s best“! Und kürzlich folgte mit „Bring It On Home“ ein Album, das NINE BELOW ZERO von seiner stärksten Seite zeigt, nämlich live…
www.ninebelowzero.com